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Abriss

004-abrissWir machen den Weg frei. Das Bebauungsplanverfahren geht in die Endrunde, die Gebäude auf unserem Baufeld sind bereits leer. Der Boden allerdings ist voll von Rohren und Leitungen, die auch künftig gebraucht werden, die heute aber am falschen Platz liegen – nämlich mitten im Bereich unserer Baugrube. Bevor wir mit unserer Baugrube beginnen können, müssen wir erst alle Leitungen im Boden kennen, dann neue Leitungen verlegen, erst danach die alten abschalten. Dafür machen wir uns jetzt erst mal Platz.

Tag der Offenen Tür Campus Garching

Wie schon in den vergangenen Jahren war das Bauvorhaben Galileo wieder eines der Themen des Tages der Offenen Tür am Campus Garching. Während sich die künftigen Studierenden mehr für die Angebote der wissenschaftlichen Einrichtungen interessierten, herrschte bei heutigen Studierenden und Beschäftigten des Campus reges Interesse am Galileo. Typische fragen waren z. B. „Wann wird der erste Kongress stattfinden? Warum gibt es keine Drogerie? Wie teuer wird das Hotel? Wo muss ich mich melden, wenn ich im Galileo einen Imbiss aufmachen will?“

Billigung und Auslegungsbeschluss Stadtrat

Heute hat sich der Stadtrat mit den Anregungen und Hinweisen der Träger öffentlicher Belange auseinandergesetzt. Wenige Vorschläge erwiesen sich als nicht realisierbar, die meisten hingegen wurden übernommen und werden in die neue Planfassung eingearbeitet. Zahlreiche Einrichtungen, vom Kreisheimatpfleger bis zur Industrie- und Handelskammer, begrüßten das Vorhaben ausdrücklich, niemand lehnte das Vorhaben ab. Der Stadtratsbeschluss erfolgte einstimmig.

Vorstellung Projekt vor Institutsleitern

Was dürfen die Nachbarn erhoffen, was müssen sie befürchten? Das war das Thema der heutigen Vorstellung des Vorhabens vor den Leitern der wichtigsten Einrichtungen am Campus. Besprochen wurde daher nicht nur die Qualitäten des künftigen Audimax der TUM und die Sortimente der Läden, sondern auch mögliche Auswirkungen der Baustelle auf die Anlieger: Z. B. Erschütterungen durch das Einrammen der Spundwände der Baugrube (nein, stattdessen werden deutlich teurere Bohrpfahlwände gebaut), Schmutz und Dreck durch die Baustellen-LKW (die Baustraßen werden asphaltiert, aber ganz staubfrei wird’s trotzdem nicht werden), und der LKW-Verkehr vor der Kita des Instituts für Plasmaphysik (das größte Verkehrsaufkommen entsteht beim Aushub, und diese LKW werden  nur von Norden kommen und nur nach Norden wegfahren, dennoch wird es später aber auch Verkehr in Kita-Nähe geben, aber vielleicht finden wir auch hier noch eine Lösung).

Bester Baugrund

026-baugrundBester Baugrund – wie erhofft – und hoher Grundwasserstand – wir hatten‘s gewusst -, das sind die Ergebnisse des heute vorgelegten Baugrundgutachtens. 7 Bohrungen von 18 bis 25,5 m Tiefe und die Ausführung von bodenmechanischen Laborversuchen haben bewiesen: Auf diesem Boden können wir bauen. Unser Aushub besteht zum großen Teil aus Kies, gründen können wir weitgehend auf festem Mergel.
Das Grundwasser steht allerdings schon wenige Meter unterhalb der Oberfläche. Unsere beiden Tiefgaragenetagen müssen wir deshalb so dicht wie ein U-Boot bauen. Und dieses U-Boot müssen wir fest im Untergrund verankern: Der Auftrieb ist so stark, dass das Gewicht aller darüber liegenden Etagen allein nicht ausreichen würde. Insgesamt eine teure Tiefgarage.